Hier können von allen Seminarteilnehmern Erfahrungsberichte, Erfolgesgeschichten, Rückmeldungen von Patienten, von Angehörigen, Ärzten etc veröffentlicht werden. 

Schreibt mir eine Email 'zur Veröffentlichung', mit Angabe eures Namens, Adresse der Praxis oder Einrichtung, Seminartermin und die Geschichte. Ich übernehme den Rest, und füge es hier ein! DANKE

Praxiserfahrungen

Ich berichte Dir gerne über den Therapieverlauf eines 15jährigen Flüchtlingsmädchens:

 

F., 15 Jahre alt, ein Flüchtling kam mit folgenden Beschwerden: 

-Dysphonie mit stark gepresstem Stimmklang, teils Aphonie (anamnestisch: seit einem Autounfall leide sie an der Dysphonie)

- Asthma bronchiale (diagnostiziert), hörbarer inspiratorischer Stridor, sie bekam Sprays verschrieben, die sie nicht genommen habe

- sie bekam keine Luft durch die Nase, sodass sie den Atem anhielt, sobald sie den Mund schloss (anamnestisch: sie bekam noch nie Luft durch die Nase; ein Jahr zuvor hatte sie sich das Septum gebrochen)

- pathologischer Mundschluss (anamnestisch: morgens wache sie auf und habe teilweise eine blutige Kruste an den Lippen)

 

Therapieziele:

- Verbesserung der Nasenatmung

- Atemwahrnehmung  und -vertiefung

-Verbesserung des Mundschlusses

- Verbesserung des Stimmklangs

 

Verlauf in 10 TE:

- 2-3 h täglich Nasenatmung möglich (Übungen mit Luftrüssel) :-)

- kompletter Abbau des Stridors

- verbesserte Atmung möglich

 

Leider konnte ich bis zu diesem Zeitpunkt das Körperprogramm noch nicht anwenden, da ich die Fortbildung noch nicht besucht hatte.

 

geschrieben von J.S. aus München, Bricht nach dem Seminar in Reutlingen 2018

Hallo Elke,

ich war gerade ganz frisch bei Dir zum Seminar. Heute, (2Tage danach) hatte ich einen relativ neuen Patienten (habe ihn übernommen) und hatte ihn erst 1x gesehen. 39 Jahre ist er. Er hat eine Autoimmunerkrankung und ein hirnorganisches Psychosyndrom. Stark betroffen in Artikulation, Wortfindung und auch von seiner ganzen Art und Weise her sehr unberechenbar. Beim ersten Mal hat er mich angeschrien und seine Betreuerin musste dabei bleiben. Ich habe echt lange überlegt, ob ich es mit der Bürste (Erkl.: Bahnungsübungen mit der Außenbürste) probiere, da ich Angst hatte, dass er mir gegenüber wieder ausfällig wird etc. Er ist auch sehr dick und stark.

- Jedenfalls habe ich der Betreuerin mein Vorhaben geschildert, sie hat gesagt, das geht nicht gut und dann habe ich dem Patienten erklärt, was ich mache. Und los ging es.

Bürste außen und dabei habe ich GESUNGEN. Er hat mir keine geklatscht und es total genossen. Die Betreuerin was begeistert und der Patient war danach total ruhig und gelassen. Blickkontakt hat er allerdings nicht viel gehalten, aber das war mir erstmal nicht ganz so wichtig. Ich bin gespannt, ob es beim nächsten Mal wieder so gut klappt.

Liebe Grüße

Sabine Grabowski

Wir arbeiten in der Praxis übrigens alle nach Deiner Methode!

 

Ps.: Abends vorher im Bett habe ich mir echt Gedanken gemacht und dann gleich meiner Kollegin geschrieben, die den Patienten vorher hatte, ob ich es wagen soll. Zitat:"Er wird toben bei der Außenbürste, aber probiers"... und es klappte!

 

www.logopaediepraxis-kummer.de

 

Chemnitz, 25.04.2018

Betreff: Beitrag zur Bewertung Seminare

 

Liebe Elke, zuerst möchte ich mich bedanken, dass Du mir schon zwei mal sehr hilfreich mit Rat und ausführlichen Erklärungen zur Durchführung von Übungen zur Seite gestanden hast. Anbei nun zu meinen Seminarerfahrungen. Ich habe den ersten Teil des NFT- Seminars im Jan. 2018 besucht und werde in Kürze den 2. Teil besuchen. Ich arbeite seit 20 Jahren nach dem Padovan- Konzept und konnte durch NFT viele Übungen noch erweitern. Die Kinder, die ich mit NFT behandle, reagieren sehr positiv darauf und selbst junge Erwachsene und nun auch eine Erwachsene kommen gut mit der Art der Übung zurecht. Mir selber macht das singende Begleiten nach anfänglicher Zurückhaltung damit zunehmend mehr Freude und die Kinder lieben es. So ist Mundtherapie mit sehr viel Spaß verbunden.

Ein Kind habe ich sofort nach dem Seminar im Jan. ausschließlich mit NFT therapiert. Letzten Montag beim Fotovergleich waren deutliche Verbesserungen des ganzen Gesichtsausdrucks (vorher hingen die Augen- das Kind sah einfach "traurig" aus) , die Schwellungen um den Mund sind verschwunden, sie kommt immer besser zu einer Nasenatmung, Mundschluss gelingt zunehmend  und Verbesserungen der Zahnstellung sind zu sehen- und das nach nur 12 Behandlungen.

Ich werde weiter mit NFT arbeiten.

Viele Grüße, Anja Kunstmann

 

www.logopädie-badsoden.de

April 2018

Betreff: Praxiserfahrung zur Veröffentlichung

 Liebe Elke,

im September letzten Jahres (2016) nahm unsere Praxis an deiner NF!T® Fortbildung teil. Seit diesem informationsreichen Wochenende, arbeitet unser gesamtes Team mit Freude mit dem Konzept.

Ich persönlich nutze es nicht nur zur Behandlung von myofunktionellen Störungen im Kinderbereich, sondern auch bei Patienten mit neurologischen Störungen, wie beispielsweise dem Mb. Parkinson, um neben des Wahrnehmungstrainings auch eine Stoffwechselanregung und Hilfe bei der Speichelkontrolle zu erzielen. Dabei ist zu beobachten, dass die Patienten die Anwendung der verschiedenen Materialien sehr genießen. 

Vielen Dank, dass du unsere Therapien mit deinem Konzept bereicherst. =)

Mit lieben Grüßen

M. Kaczmarek

 

Mareen Kaczmarek

Logopädin

Logopädie Radeberg

Gemeinschaftspraxis Bretzger | von Freyberg

 

Badstraße 10

01454 Radeberg

Telefon +49 (0)3528 2287433

Fax +49 (0)3528 2287434

 

www.logopaedie-radeberg.de

kaczmarek@logopaedie-radeberg.de 

 

September 2017

Bericht der Mutter von Isabelle (Tetraspastik), ca. Mai 2017

Wirkungen der NF!T bei Isabelle

Hallo, Frau Rogge,

-Bauchlage wird gut akzeptiert und sogar wird der Kopf wird in dieser Lage jetzt nach links und rechts gedreht, das Abstützen der Unterarme ist teilweise möglich. Ebenfalls eigenständiges Drehen von Bauch- auf Rückenlage und umgekehrt.

-bessere Zungenkontrolle, dadurch kein "sabbern", die Zunge bleibt sogar beim Husten hinter den Zähnen, das Essen wird schön mit der Zunge abgenommen und in den Mund befördert.

-Essen- und Durstgefühl wurden entwickelt, sodass ärztlich keine PEG notwendig wurde, da eine "Oral"aufnahme des Essens feierlich angenommen wurde.

-gezieltes Greifen schon möglich, Feinmotorik wurde verbessert

 

Lieber Gruß, bis später

Anne Springfeld

K.R. aus Leipzig

Ich habe die NF!T® Fortbildung im Mai 2017 besucht und seither kontinuierlich nach dem MUND-Konzept gearbeitet. Ich kann noch keine langfristigen Erfolge vorweisen, jedoch möchte ich von meinen bisherigen Erfahrungen berichten.

Meine NF!T® -Patienten sind überwiegend Kinder. Diese reagieren sehr positiv auf die Methode. Gerade für Patienten, die schon etwas länger mit Mund- und Zungenübungen kämpfen, ist es eine schöne Alternative. Die Übungen erleben die Kinder als angenehm, sie freuen sich auf die Therapie, arbeiten wieder motiviert mit und es nicht zuletzt zusammen mit dem Therapeuten geübt.

Bei meinen erwachsenen Patienten habe ich eine ALS-Patientin, bei der ich Bürste und Spatel einsetze. Hier kann ich die Durchblutung fördern, ihr nach der eher unangenehmen Eisstimulation Linderung verschaffen und Krafttraining durchführen. Bei einer anderen Patientin musste über einen Schnitt in den Hals Eiter abgelassen werden. Hier konnte mit den Bahnungsübungen der Logopädie (und natürlich auch ergänzender Physiotherapie) schnell eine Besserung erzielt werden: die Beweglichkeit und Kraft kehrte innerhalb einer Verordnung zurück. Mit Spatel und Kauschlauch wurde an der Kieferöffnung gearbeitet. Die Patientin war zu Beginn verzweifelt und hatte kaum Hoffnung. Es gibt mir ein Glücksgefühl, wenn ich sehe, wie es ihr hilft und wie froh sie über die Verbesserung ist. Dafür habe ich die Fortbildung absolviert: um Handwerkszeug für meine Patienten zu erwerben und ihnen zu helfen, sei es bei der Heilung oder der Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Susann Busch <susann1988busch@web.de>                                                                       (Mittwoch, 23. November 2016 17:16)

Am 11.9.2016 bemerkte ich am Abend ein seltsam taubes Gefühl auf meiner linken Zungenhälfte. Anfangs habe ich mir nichts weiter dabei gedacht. Ich vermutete, mich beim Abschmecken des Essens verbrannt zu haben.Am nächsten Tag war das taube Gefühl in der Zunge immer noch vorhanden. Nach dem Mittagessen begann plötzlich die linke Gesichtshälfte zu hängen. Wir fuhren sofort in die Notaufnahme.Dort wurde eine anfangs noch inkomplette ideopathische Fazialisparese diagnostiziert. Nach einigen Untersuchungen wie CT und einer Lumbalpunktion konnte eine bakterielle Infektion ausgeschlossen werden. Auch ein Schlaganfall, Tumor oder eine Hirnblutung wurden eindeutig ausgeschlossen. Die Ärzte sagten, dass es wahrscheinlich stressbedingt zur Fazialisparese kam. Mittlerweile wurde aus einer inkomplette Parese eine komplette linksseitig Fazialisparese. Stirnrunzeln, Nase rümpfen, Mund spitzen und breitziehen waren nicht mehr möglich. Da ich selbst Logopädin bin , konnte ich gezielte Mundmotorikübungen durchführen. Leider kam der gewünschte Erfolg dadurch nicht zustandes. Im Juli 2016 hatte ich den ersten NF!T Kurs bei Frau Rogge und lernte dabei das Mundprogramm kennen. Dieses wandte ich nun auch bei mir selbst an. Ich arbeitete hauptsächlich mit dem Spatel,dem Schild ,der Bürste und dem Sauger. Ich trainierte mehrfach am Tag und konnte nach 1 Woche bereits Erfolge sehen. Natürlich versuchte ich alle Möglichkeiten auszuschöpfen und ließ mich von meinen Kollegen mit PNF und auch mit dem Novafon behandeln. Die PNF Übungen sorgten hauptsächlich für den kompletten Lidschluss. Jedoch hatte ich das Gefühl , dass mir die Übungen zum Mundprogramm am meisten geholfen haben. Durch das tägliche Üben, ging die Fazialisparese nach 4 1/2 Wochen vollständig weg. Ich bin begeistert von dem Mundprogramm und auch von Frau Rogge , die mit viel Herzblut hinter ihrer Arbeit steht. Vielen Dank, dass ich in Ihrer Fortbildung die Möglichkeit hatte, Sie und Ihre Arbeit kennenzulernen. Ich werde meine erworbenen Fähigkeit gerne bei meiner täglichen Arbeit an meinen Patienten anwenden.
Lieben Gruß
SUSANN BUSCH

 

 

  • Wiebke, Laura, Kim <info@logopaedie-neuwulmstorf.de>

  • (Dienstag, 24. Januar 2017 12:44)

    Liebe Frau Rogge,

    vielen Dank für die tolle informative Fortbildung und danke, dass Sie auch noch nach der Fortbildung mit persönlichem Rat geholfen haben. NF(!)T ist ein großer Bestandteil unserer Therapien geworden. It's magic;)

     

Hallo liebe Frau Rogge,

 

ich habe im Februar/ März 2016 an Ihrem NF!T Seminar in Köln teil genommen. 

Seither bin ich voller Begeisterung und möchte mich auf diesem Wege für die  gewonnenen Erkenntnisse und das spitzen Programm bedanken!

 

Ich habe seit Februar 2016 bis heute drei Patienten mit peripherer Facialisparese mit Ihrem NF!T Programm ERFOLGREICH behandelt. 

Meine Patienten sind mir so dankbar und ich möchte Ihnen den Dank weiter leiten.

 

Ich kann mich noch sehr gut an das Foto der Facialispatientin in Ihrem Vortrag erinnern und habe mir nie vorstellen können, dass es in so kurzer Zeit so tolle Erfolge gibt. Aber es ist möglich!

 

Auch meine Kollegen/innen, die 2015 Ihr Seminar besuchten, sind begeistert da ich von meinen Patienten eine Fotodokumentation erstellt habe um die Erfolge fest zu halten.

 

Ich hoffe es geht Ihnen gut und sende Ihnen sonnige Grüße aus Köln!

 

Vielleicht bis bald!

Helen Schneider

(Logopädin)

http://www.logopaedieonline.de

 

Meine Praxis E-Mail, welche Sie auch veröffentlichen können:

 

schneider@logopaedieonline.de

 

Mai 2017

Ich wollte kurz berichten wie effektiv ich die NF!T® finde.

Ich habe bereits 2010 an einer Fortbildung zur NF!T® teilgenommen. Kurz danach habe ich ein 9jähriges Mädchen behandelt, dass ständig auf ihren Fingernägeln kaute, deren bleibende Zähne nicht durch kamen und die Schwierigkeiten hatte den Mundschluss zu halten. Nach nur 12 TE mit dem Mundschild, Kauschlauch und Rogge-Spatel und einer wirklich guten familiären Mitarbeit war das Mädchen symptomfrei. Sie atmete konsequent durch die Nase, ihre bleibenden Zähne waren durch den häufigen Gegendruck des Kauschlauches und Rogge-Spatels endlich durch das Zahnfleisch gekommen und sie kaute nicht mehr auf ihren Fingernägeln. Die Mutter des Mädchens fand das damals unglaublich toll! Sie hatte vorher schon so viel ausprobiert, dass nicht zum Erfolg führte.

> Leider habe ich damals nur kurzzeitig nach NF!T® gearbeitet, weil ich schwanger wurde. Jetzt nachdem ich wieder angefangen habe zu arbeiten, möchte ich unbedingt wieder beginnen danach zu arbeiten, weil ich die Therapiemöglichkeit für viel ansprechender, effektiver und vielseitiger als viele andere Möglichkeiten der MFT halte!

 

Viele Grüße

Martina I.

1. März 2017

Hallo Elke,

ich war bei deinem letzten NF!T®Seminar und muss dir diese Geschichte unbedingt erzählen:

Eine Mutter kam zu mir mit ihrer 10 Monate alten Tochter. Sie könne sie nur schwerlich mit Brei füttern, sie würde viel würgen, verweigern, etc. Kekse oder Salzstangen würde sie nur angucken, aber nie in oder an den Mund führen.

 

Ich habe angefangen mit der Kleinen zu arbeiten, sie tolerierte alles, fand es lustig, wenn ich am und im Mund arbeitete mit den Fingern, aber sie wollte eben keine Nahrung in das Gesicht bekommen. Jetzt dachte ich mir, ich versuche mal mit dem Roggespatel zu arbeiten, der war aber so riesig für ihren kleinen Mund. Und da kam mir eine Idee: Ich nahm zwei Eisstiele und schnitt ein Stück Kauschlauch ab. Das steckte ich über die Eisstiele. Fertig war  der Roggespatel-Mini. Als ich damit ca 30 Minuten gearbeitet hatte, nahm ich eine Salzstange und tat damit dasselbe, wie mit den Roggespatel-Mini. Auf einmal griff sie nach der Salzstange, öffnete den Mund und begann daran zu lutschen. Genau in dem Moment kam die Mutter rein, die zuvor rausgegangen war um ein Fläschchen fertig zu machen und war baff ;-)

 

Die Geschichte musste ich dir unbedingt erzählen ;-)

 

Liebe Grüße

 

Isabell Semler aus Braunschweig

(geschrieben 3/2015)

 

Liebe Elke, liebes Team!

 

Ich habe ja vor einigen Monaten mein Auffrischungsseminar besucht und wollte einfach mal von einigen tollen Erlebnissen  berichten.

 

Ich arbeite seit einiger Zeit mit einem ca. 50-jährigen Mann mit Autismus (und weiteren Behinderungen) in einer Einrichtung. Seit meiner Fortbildung arbeite ich mit der Zahnbürste mit ihm. Ich klopfe mit dem Rücken ganz leicht den Arm entlang und habe mich schon vom Unterarm bis zur Schulter hochgearbeitet. An guten Tagen darf ich auch schon den Nacken und 1x sogar die Wange bearbeiten! Er signalisiert mir die "Erlaubnis" unter Zuhilfenahme seiner Ja/Nein-Karten. Nur Singen darf ich nicht - liegt aber nicht an meiner Stimme, hoffe ich ;-) Ist wohl einfach zu viel Reiz. Der Patient kann nicht durch den Mund ausatmen, habe schon alles versucht - ich bleibe dran!

 

Ein anderer Patient aus der Einrichtung hat große Kau- und Schluckprobleme und Speichelinkontinenz. Nach der 1. Behandlung mit der Zahnbürste strahlte er mich an, zeigte auf seine Zahnbürste und sagte :"emal" (=nochmal). Habe ich natürlich auch gleich gemacht.

 

Und ein Mädchen, das zur Schlucktherapie (KFO-Begleitung) bei mir ist, sagte nach der 1. Behandlung mit der Bürste "das möchte ich immer machen". Nach einer Viertelstunde  sagte sie mitten in einem Spiel : "Irgendwie will ich das jetzt nochmal mit dem Indianer".

 

Ich dachte, ich melde einfach mal ein paar Feedbacks von meinen Patienten, weil ich mich so sehr über den Erfolg der Methode freue!

 

Herzliche Grüße aus Haste,

Sybille Umlauff

(geschrieben August 2016)

Kleine Erfolgsgeschichte:

Marina, 5 Jahre, kam wegen ZAV und Sigmatismus zu mir. Ein Screening im Dezember 2015 ergab große Defizite in der Speicherung/Sequenz, Analyse, Synthese und Wortergänzung. Ich habe aussschließlich NF!T® Körper und Mund mit ihr gemacht und nie direkt an der ZAV gearbeitet. Gestern habe ich das Screening wieder gemacht. Bis auf die Synthese ist alles ok! - Speicherung hatte sie alles richtig, Sequenz 30%, Analyse 80% richtig und Wortergänzung alles richtig.

Ich bin echt begeistert was NF!T® bewirken kann!

Marion Penzel

9.August 2016

 

aus der Logopädischen Praxis Claudia Mangold, 86949 Windach

http://www.logopaedie-mit-claudia.de

Hallo Elke,

 

dieses Jahr (2016) war ich in Ettlingen auf deinem Seminar. Vielen Dank nochmals für diese tolle Fortbildung. Ich hätte niemals gedacht, das Myotherapie den Kindern und mir so viel Spaß machen kann.

 

Tina G.

Liebe Elke,

ich habe bereits erste Erfahrungen mit NF!T® (Mitte November 2016) gemacht.

Habe nach dem Wochenende mutig den kleinen Jonas (5 Jahre, blondgelockt, lutschoffener Biss, Schetismus, Mundatmer, kann nicht auf den Schnuller verzichten, Saugspuren unter der Unterlippe und er hat es "faustdick hinter den Ohren") mit Zahnbürste und Roggespatel stimuliert und dazu "Fuchs du hast die Gans gestohlen" sowie "Morgens früh um sechs...." gesungen.

Jonas schloss während der Behandlung genüsslich den Mund, atmete brav durch die Nase und sagte grinsend in der ersten Pause deutlich "nochmal" :) Ich war wirklich von den "Socken". Er konnte gar nicht genug davon bekommen. Jonas zeigte anschließend seiner Mama (die saß mit der Schwester im Wartebereich) stolz was wir gemacht haben und sagte: “Das war so sön!

Also meine ersten Erfahrungen waren super positiv und ich bin sehr gespannt auf Weiteres.

Vielen Dank nochmal für die hilfreiche und praxisnahe Fortbildung!

Ganz herzliche Grüße aus M. und alles Gute für Dich!

G. N. aus M.

 

Ich bin für Sie da

Elke Rogge

NF!T®  Fachtherapeutin

NF!T®  Intensivtherapie

NF!T® Coaching

Amalie-Röhrs-Weg 24

28857 Syke

 

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01522-2353479 (Büro)

 

oder

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E-Mail:

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Nutzen Sie auch gerne mein Kontaktformular.

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